Demokratische Iteration

Demokratische Iteration (nach Behabib) beschreibt unabgeschlossene Aushandlungs- und Lernprozesse. Laut Butler, sollen dabei soziale Kategorien nicht abschließend definiert werden, sondern möglichst offen bleiben. Spivak fügt dem hinzu, dass postkoloniale Machtstrukturen durch die Stärkung des Prinzips der Verantwortung als solidarisches Prinzip abgebaut werden soll.

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